Kundenorientierung am Telefon
Köln den 23. Januar 2012 | Kategorie: KundenorientierungOft scheint es so, dass Kundenorientierung und Telefonate sich nicht vereinen lassen. Abschreckend sind die Beispiele aus der Praxis. Unzählige Anwahltöne, endlose Warteschleifen, Schnellsprecher und Grummelige am anderen Ende der Leitung drängen sich immer wieder in meinen Alltag.
Zugegeben, ein Lächeln ist nicht sichtbar und ob der Dienstleister sich aktiv um den Kunden kümmert, lässt sich nur erahnen.
Auch am Telefon lässt sich mit kleinen Mittel jedoch einiges erreichen:
- Nutzen Sie den Namen des Gesprächspartners, das schafft Kontakt!
- Lächeln Sie! Ein Lächeln ist hörbar!
- Falls der Kunde einmal warten muss, fragen Sie ob am Ende der Leitung eine "Pausenmelodie" gewünscht ist!
- Machen Sie durch Worte deutlich, was Sie tun!
- Nehmen Sie sich Zeit für die Belange des Kunden. Erst wenn Sie alle Informationen haben, können Sie passend reagieren.
- Reagieren Sie auf Lob und Tadel schnell!
- Fragen Sie vor Entscheidungen immer nach dem Einverständnis des Kunden!
- Falls Sie intern weiter verbinden: notieren Sie sich den Namen und das Anliegen Ihres Gesprächspartners! Ihr Kollege freut sich über die Informationen und der Kunde darüber, dass er sich eine weitere Erläuterung spart.
- Danken Sie zielgerichtet! Dank verliert an Wirkung, wenn er "generell" ausgesprochen wird. Danken Sie für den "Hinweis", den "Anruf", den "Rückruf", die "Zeit" etc.!
- Verabschieden Sie freundlich, fassen Sie das Ergebnis des Telefonats noch einmal zusammen und wünsche Sie entsprechend der Tages- und Wochenzeit eine "gute Zeit"!
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