Impressum

Inhaber und Geschäftsführer
Jürgen Christofzik

M.A. Personalentwicklung
M.A. Comparative European Social Studies
Diplom-Sozialpädagoge
Business-Trainer (BDVT)

Ratsallee 59
D-41749 Viersen
Fon: + 49 2162 89 71 768

Email: info@algo-mas-consulting.de

Bankverbindung
Sparkasse Kraichgau
Kontonummer: 17174723
BLZ: 66350036
SWIFT-BIC: BRUSDE 66
IBAN: DE-98663500360017174723


Allgemeine Geschäftsbedingungen

Umsatzsteuer Nummer: 102/5037/2602
Finanzamt Viersen

Haftungshinweis:
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Copyright:
Die Inhalte dieser Homepage, die verwendeten Namen, Logos und Bilder unterliegen dem Eigentum und Copyright von algo más consulting, vertreten durch Jürgen Christofzik. Der unauthorisierte Gebrauch ist ohne schriftliche Genehmigung untersagt. Wir behalten uns in jedem Falle rechtliche Schritte vor.

Allgemeine Geschäftsbedingungen


1. Einleitung

Die Firma algo más consulting vertreten durch Herrn Jürgen Christofzik erbringt ihre Dienstleistungen auf Grundlage dieser „Allgemeinen
Geschäftsbeziehungen.“ Sie gelten für alle künftigen Geschäftsbeziehungen, auch wenn sie nicht noch einmal ausdrücklich
vereinbart werden.
Gegenstand des Auftragsverhältnisses zwischen der Firma algo más consulting, vertreten durch Jürgen Christofzik – nachfolgend
Auftragnehmer genannt – und dem jeweiligen Vertragspartner – nachfolgend Auftraggeber genannt – ist die gesondert vertraglich
vereinbarte Leistung.
Der Auftragnehmer schuldet nicht einen bestimmten Erfolg, sondern erbringt ihre Leistungen nach den Vorschriften des Dienstvertragsrechts.
Der Auftrag wird nach den Grundsätzen ordnungsgemäßer Berufsausübung ausgeführt. algo más consulting ist berechtigt,
sich zur Durchführung des Auftrages sachverständiger Personen zu bedienen.
Die Leistung des Auftragnehmers gilt als erbracht, wenn der Leistungsumfang des zugrunde liegenden Auftrages erfüllt ist.
Eine Pflicht zur Mitteilung und Beratung in rechtlichen Angelegenheiten, die über das nach Art. 1 § 5 Rechtsberatungsgesetz erlaubte
Maß hinausgehen und nach Art und Umfang im Verhältnis zum Hauptgegenstand des Vertrages nicht mehr von untergeordneter
Bedeutung sind, bleibt ausgeschlossen. Nicht Gegenstand dieses Vertrages sind danach Beratungen in Rechts-, Versicherungs- oder
Steuerfragen; Gegenstand sind auch nicht Aquisitions- und Vermittlungstätigkeiten, insbesondere keine Finanzvermittlungen. Sofern
sich die Notwendigkeit der Einschaltung entsprechender Berufsangehöriger ergibt, wird der Auftragnehmer den Auftraggeber drauf
hinweisen, der dann die Beauftragung solcher Personen unmittelbar vornimmt.

2. Schweigepflicht
Der Auftragnehmer verpflichtet sich, über alle Tatsachen, die ihm im Zusammenhang mit seiner Tätigkeit für den Auftraggeber bekannt
werden, Stillschweigen zu bewahren, insbesondere Informationen über Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse des Auftraggebers
vertraulich zu behandeln und nicht außerhalb des Auftrages für sich selbst zu verwerten oder an Dritte weiterzugeben. Dies gilt auch
für solche Umstände, die für künftige geschäftliche Aktivitäten des Auftraggebers von entscheidender Bedeutung sind bzw. sein
werden, sofern sie nicht allgemein zugänglich sind oder bekannt sind.
Schriftliche Äußerungen jeder Art, insbesondere Berichte und Empfehlungen, die sich auf den Auftrag und den Auftraggeber beziehen,
darf der Auftragnehmer nur mit Einwilligung des Auftraggebers Dritten aushändigen oder sonst wie zugänglich machen.
Die Pflicht zur Vertraulichkeit besteht auch über die Beendigung des Auftrages hinaus und erstreckt sich auf alle Mitarbeiter des
Auftragnehmers.
Dem Auftragnehmer ist es im üblichen Rahmen von Marketingaktivitäten gestattet, den Auftraggeber als Firmen-/ Kundenreferenz
schriftlich oder mündlich zu benennen, ohne dabei genauere Auskunft über die Art und Weise, bzw. Umfang der durchgeführten
Leistungen offen zu legen.


3. Datenverarbeitung

Der Auftragnehmer ist befugt, die ihm im Rahmen dieses Auftrages durch den Auftraggeber bekannt gegebenen personenbezogenen
Daten zu verarbeiten oder durch Dritte verarbeiten zu lassen, gegebenenfalls auch DV-gestützt.

4. Mitwirkungspflichten des Auftraggebers
Der Auftraggeber verpflichtet sich, dem Auftragnehmer bei der Durchführung der Beratung nach Kräften zu unterstützen, insbesondere
unentgeltlich alle Voraussetzungen im Bereich seiner Betriebssphäre zu schaffen, die zur ordnungsgemäßen Durchführung des
Auftrages vor Ort erforderlich sind. Zu diesen Voraussetzungen zählen insbesondere, dass der Auftraggeber

  • Arbeitsräume für den Auftragnehmer zur Verfügung stellt, die als Projekträume für Trainings, Coachings und das Training-on-the-Job etc. genutzt werden können, sowie alle erforderlichen Arbeitsmittel je nach Bedarf ausreichend zur Verfügung stellt;
  • für das Erscheinen der betreffenden Personen (Seminarteilnehmer, Coachee, Projektleitung, andere Verantwortliche etc.) – nach ausreichender Terminankündigung durch den Auftragnehmer – sorgt, indem er die notwendige Freistellung von der Arbeit organisiert;
  • dem Auftragnehmer jederzeit Zugang zu den für seine Tätigkeit notwendigen Informationen verschafft und ihn rechtzeitig mit allen erforderlichen Unterlagen versorgt;
  • auch unaufgefordert über sämtliche wesentlichen Vorfälle informiert, soweit sie für die Tätigkeit des Auftragnehmers von Belang sind.

Der Auftraggeber ist verpflichtet, gesundheitliche Beeinträchtigungen, die bei der Durchführung des Auftrages eine Gefahr für Leib
und Leben des Auftraggebers darstellen könnten, dem Auftragnehmer mitzuteilen. Das gilt besonders bei den Leistungsangeboten
Fitness – Coaching sowie Leistungen mit erlebnispädagogischen Elementen.

 

5. Gewährleistung / Haftung
Der Auftragnehmer führt alle Arbeiten mit größter Sorgfalt und unter Beachtung allgemeiner branchenspezifischer Grundsätze sowie
unter Beachtung allgemeiner anerkannter betriebswirtschaftlicher Grundsätze durch.
Alle Empfehlungen und Prognosen erfolgen nach bestem Wissen und Gewissen; Haftung für den Inhalt solcher Empfehlungen und
Prognosen sowie für die Folgen aus persönlichen Entscheidungen der Teilnehmer an Trainings- und Beratungsmaßnahmen übernimmt
der Auftragnehmer nicht.
Offene Unrichtigkeiten (Schreibfehler, Rechenfehler, Formfehler etc.) in Notizen, Protokollen, Berechnungen etc. können vom Auftragnehmer
jederzeit berichtigt werden, auch gegenüber Dritten. Ein Anspruch auf die Beseitigung solcher offensichtlicher Mängel ist
ausgeschlossen, wenn sie nicht unverzüglich nach Kenntniserlangung gegenüber dem Auftragnehmer gerügt werden.
Der Anspruch auf Beseitigung von Mängeln an Arbeitsergebnissen muss vom Auftraggeber unverzüglich schriftlich geltend gemacht
werden. Ansprüche auf Beseitigung von Mängeln im Sinne des vorstehenden Absatzes verjähren mit Ablauf von zwei Monaten nach
Abschluss der Arbeiten.
Sollten ein oder mehrere Termine aufgrund von Krankheit oder eines vom Auftragnehmer nicht zu vertretenden Umstandes nicht
durchgeführt werden können, so wird der Auftragnehmer dies unverzüglich anzeigen, einen Ersatztermin benennen oder für einen
gleichwertigen Ersatz aus dem Team des Auftragnehmers sorgen.
Der Auftragnehmer gewährleistet, dass Erhebungen, Analysen und Empfehlungen und alle sonstigen Arbeiten und Ergebnisse in allen
Punkten der individuellen Situation des Auftraggebers Rechnung tragen. Der Auftragnehmer gewährleistet weiterhin, dass Beratungsergebnisse,
auch Aufzeichnungen aller Art, sofern sie dem Auftraggeber überlassen oder übergeben werden, für den verständigen
Leser ohne übermäßige Anstrengung den Gang der Überlegungen des Auftragnehmers und die Ergebnisse der Beratung prüfbar
und nachvollziehbar machen.

6. Haftungsbeschränkungen
a) Der Auftragnehmer haftet für die volle Schadenshöhe bei vorsätzlichem Handeln oder eigener grober Fahrlässigkeit.
b) Außerdem haftet der Auftragnehmer dem Grunde nach bei jeder schuldhaften Verletzung wesentlicher Vertragspflichten.
c) Bedient sich der Auftragnehmer eines Erfüllungsgehilfen, so haftet er lediglich für den Vorsatz und grobe Fahrlässigkeit seitens
des Erfüllungsgehilfen.
d) Die Höhe nach ist die Haftung in den Fällen b) und c) auf den Ersatz des typischerweise vorhersehbaren Schadens begrenzt.

Soweit gesetzlich zulässig und durch die Rechtsprechung anerkannt, gilt im übrigen eine Begrenzung der Haftung auf das Auftragsvolumen,
maximal aber auf einen Betrag von 25.000 Euro.
Als einzelner Schadensfall ist die Summe der Schadensersatzansprüche aller Anspruchsberechtigten zu verstehen, die sich aus einer
einzelnen, in zeitlich zusammenhängender Weise erbrachten, abgrenzbaren und insoweit einheitlichen Leistung ergibt.
Ferner haftet der Auftragnehmer für Schäden nicht, die bei der Durchführung des Auftrages aufgrund vorsätzlichem Handeln oder
grober Fahrlässigkeit des Auftragnehmers entstehen.

7. Verzug / Unmöglichkeit
Der Auftragnehmer haftet nur dann für Verzugsschäden, wenn diese von ihm zu vertreten sind. Der Auftragnehmer hat insbesondere
nicht zu vertreten, wenn der Auftrag in Teilen oder in Gänze aufgrund höherer Gewalt nicht durchgeführt werden kann. Leistungsverzögerungen,
die durch die Verletzung der Mitwirkungspflicht der Auftraggeber verursacht werden, hat der Auftragnehmer nicht zu
vertreten. Gleiches gilt für solche Verzögerungen die dadurch entstehen, dass der Auftragnehmer das Recht von einem Zurückbehaltungsrecht
Gebrauch macht. Ein solches steht dem Auftragnehmer zu, wenn der Auftraggeber mit fällig gestellten Honorarforderungen
in Verzug ist. Der Auftragnehmer ist berechtigt, seine Leistungen in einem solchen Falle einzustellen.
Sollte der Auftraggeber in Annahmeverzug kommen, so schuldet er dem Auftragnehmer diejenige Vergütung, welche angefallen wäre,
wenn die in Folge des Annahmeverzuges nicht geleisteten Dienste ordnungsgemäß hätten erbracht werden können. Eine Pflicht zur
Nachleistung besteht von Seiten des Auftraggebers nicht.
Die Haftung ist im Falle des von dem Auftraggeber zu vertretenden Verzuges oder der von dem Auftraggeber zu vertretenden Unmöglichkeit
begrenzt. Es gilt diejenige Begrenzung, welche unter Punkt 6. Haftungsbeschränkungen vereinbart wurde (s. dort).

8. Schutz des geistigen Eigentums / Wahrung der Vertraulichkeit seitens des Auftraggebers
Der Auftraggeber steht dafür ein, dass die im Rahmen des Auftrags von dem Auftragnehmer gefertigten Berichte, Organisationspläne,
Entwürfe, Zeichnungen, Aufstellungen, Berechnungen und Empfehlungsprogramme nur für seine Zwecke verwendet werden. Soweit
an den Arbeitsergebnissen Urheberrechte entstanden sind, verbleiben diese beim Auftragnehmer. Der Auftraggeber erhält insoweit
lediglich ein Nutzungsrecht, welches dem Vertragszweck entspricht. Im übrigen verbleiben die Urheberrechte (Vervielfältigungsrechte
etc.) beim Auftragnehmer.

 

9. Rücktritt
Der Auftraggeber kann bis zu vierWochen vor Beginn eines geplanten Beratungsprojektes oder einer geplanten Trainings- oder
Beratungseinheit von dem Vertrag zurück treten, ohne das hieraus Ansprüche durch / seitens des Auftragnehmers entstehen.
Tritt der Auftraggeber bis zu 14 Tagen vor Veranstaltungsbeginn vom Vertrag / Auftrag
zurück, wird ein Ausfallhonorar in Höhe von 50% des vereinbarten Netto – Gesamthonorars sowie tatsächlicher Nebenkosten in
nachgewiesener Höhe fällig, bei kurzfristigerem Rücktritt besteht Anspruch
auf Zahlung des Gesamthonorars sowie Kostenerstattung für bereits entstandene Auslagen. Bei sofortiger Vergabe eines
Ersatztermins seitens Auftraggeber, der im gleichen Quartal / ggf. Halbjahr stattfindet und für den Auftragnehmer ableistbar ist,
entfällt ein Ausfallhonorar.
Der Auftraggeber ist berechtigt, insbesondere bei offenen Seminaren, die Maßnahme oder die Teilnahme eines einzelnen Teilnehmers
aus wichtigen Gründen abzusagen. Bei Unterschreitung der Mindestteilnehmerzahl wird die Maßnahme spätestens drei Wochen
vor Veranstaltungsbeginn abgesagt und der bereits gezahlte Teilnehmerbetrag zurückerstattet.


10. Stornierung von Terminen

Werden vom Auftraggeber verbindlich vereinbarte Termine storniert bzw. verschoben, ist der Auftraggeber verpflichtet, bis 14 Tage vor dem vereinbarten Termin 50% des vereinbarten Honorars zu zahlen. Erfolgt der Rücktritt kurzfristiger, so wird das vereinbarte Honorar zu 100% fällig und in Rechnung gestellt.


11. Zahlungen

Dienstleistungsrechnungen sind zahlbar sofort nach Rechnungserhalt, d.h. unter Berücksichtigung von postalischen Wegen und
Bearbeitungszeiten, spätestens drei Wochen nach Rechnungsdatum. Ab der 4. Woche erhebt der Auftraggeber eine Aufwandpauschale
für Bearbeitung und Bankzinsen in der Höhe von 5% der Nettoauftragssumme pro verzögerter Woche. Bei einer Frist von 50
Tagen nach Rechnungsdatum wird das gesetzliche Mahnverfahren eingeleitet.


12. Anwendbares Recht

Für die gesamten Rechtsbeziehungen zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer gilt deutsches Recht, soweit dies zulässig ist.


13. Mündliche Nebenabreden

Mündliche Nebenabreden bestehen nicht. Änderungen und Ergänzungen dieser Bestimmungen bedürfen zu ihrer Wirksamkeit die
Schriftform. Dasselbe gilt für die Schriftformklausel.

14. Salvatorische Klausel
Sollten einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder auch nur Teile derselben zwingendem Recht widersprechen
oder sonst unwirksam sein, so bleiben sie doch im übrigen wirksam. Die Parteien sind in diesem Falle verpflichtet, unverzüglich
nach Feststellung einer solchen Situation eine der Rechtslage entsprechende wirksame Regelung zu vereinbaren, die der
nichtigen oder unwirksamen Bestimmung in ihrem wirtschaftlichen Ergebnis entspricht oder möglichst nahe kommt.


15. Gerichtsstand

Gerichtsstand ist Viersen.
Aktueller Stand: 02/2013
Inhaber und Geschäftsführer: Jürgen Christofzik
Ratsallee 59, D-41749 Viersen
fon: + 49 2162 89 71 768
email: info@algo-mas-consulting.de
web: www.algo-mas-consulting.de